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Wenn einer eine Reise tut ..... (siehe auch die nächsten Seiten)
Am schönsten sind die Erinnerungen, die man vergessen hat.                 Saul Bellow
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Die Ardèche
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Sisteron - das Tor zur Provence
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Schlösser an der Loire
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Sisteron - das Tor zur Provence
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Sisteron ist eine französische Gemeinde mit reichlich 7.000  Einwohnern im Département Alpes-de-Haute-Provence und der Region  Provence-Alpes-Côte d’Azur. Sie gehört zum Arrondissement  Forcalquier und ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons Sisteron.  Der Ort mit dem Beinamen „Porte de la Provence“ (Tor zur Provence)  liegt an der Grenze der Dauphiné zwischen zwei Gebirgszügen,  Baume/Gache und den Montagnes de Lure/Moulard. Sisteron zieht  durch sein Klima (300 Sonnentage im Jahr), seine artenreiche  Landschaft, seine Gewässer und seinen Flughafen zahlreiche Touristen  an. Die Gegend wird seit rund 4000 Jahren bewohnt. Sisteron selbst war  unter dem Namen Segustero in der Römerzeit eine Station auf der Via  Domitia, die Italien mit dem Rhônedelta verband. Von der  Völkerwanderung wurde Sisteron verschont, von den Sarazenen jedoch  geplündert. Im 6. Jahrhundert wurde der Ort Bischofssitz, im 11.  Jahrhundert errichteten die Grafen von Forcalquier eine Festung. Als  Teil der Grafschaft Provence war sie deren Nordgrenze.  Sisteron kam 1483 an Frankreich, indem die Provence per Testament  an König Ludwig XI. vererbt wurde. Von 1562 bis 1594, während der  Hugenottenkriege, war Sisteron umkämpft und wurde zweimal belagert.  Aus dieser Zeit stammen die aktuellen Mauern und die heutige  Zitadelle von Sisteron, Während der Französischen Revolution blieb Sisteron royalistisch. Als  Napoléon Bonaparte 1815 aus dem Exil auf Elba floh und mit einer  kleinen Schar von Gefolgsleuten in Golfe-Juan landete, um nach Paris  zu ziehen, war der Übergang über die Durance bei Sisteron einer der  kritischen Punkte auf seiner Route, an denen militärischer Widerstand  zu erwarten und sein Zug nach Paris von königstreuen Truppen  verhältnismäßig mühelos zu beenden gewesen wäre. Der Gouverneur  der Provinz, Marschal André Masséna, hatte jedoch vorsorglich den  Befehl erteilt, alle Truppen und Vorräte aus Sisteron abzuziehen. Die  von ihrer Wachmannschaft aufgegebene Brücke von Sisteron konnte  deshalb in den Morgenstunden des 4. März von einer Vorhut von  vierzig Leuten unter Führung von Pierre Cambronne kampflos besetzt  werden, und Napoléon, dem zur persönlichen Bewachung nur noch ein  Infanterist und ein Gendarm geblieben waren, zog begrüßt vom  Bürgermeister und vom Unterpräfekten unbehelligt in Sisteron ein. Am 15. August 1944 wurde Sisteron von englischen und  amerikanischen Flugzeugen bombardiert, wobei etwa hundert  Bewohner der Stadt umkamen. (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Sisteron)
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Carcassonne
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Carcassonne (okzitanisch: Carcassona) ist eine Stadt mit rund  47.000 Einwohnern in Südfrankreich und Präfektur des  Départements Aude. Sie ist Sitz des Gemeindeverbandes  Carcassonne Agglo mit über 105.000 Einwohnern. Ihr  Wahrzeichen ist die mittelalterliche, auf einem Hügel der  Altstadt gelegene, als Cité von Carcassonne bezeichnete Festung. Carcassonne liegt etwa 70 km nordwestlich von Perpignan an  einer alten Handelsstraße zwischen Mittelmeer und Atlantik. Die Stadt liegt an den Flüssen Aude und Faresquel und wird vom  Canal du Midi durchquert.  Die Cité de Carcassonne auf dem rechten Ufer der Aude gehört  seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Sie ist mit 4  Millionen Besuchern pro Jahr die touristische Hauptattraktion  der Stadt und eines der am häufigst besuchten Reiseziele  Frankreichs. Die mittelalterliche Festungsanlage ist von ihrer Größe und  ihrem Erhaltungszustand her einzigartig in Europa. Die noch  bewohnte Cité wird von einem doppelten Mauerring  umschlossen. Hauptgebäude im Innern sind eine Burg (Château  comtal) und eine Kirche (Basilique Saint-Nazaire). Die Stadt als Drehort für Filme Carcassonne wurde und wird vor  allem wegen der historischen Festung oft als Filmkulisse und  auch als Drehort für zahlreiche Filme verwendet. So ließ sich  Walt Disney von den Festungstürmen für seine Zeichentrickfilme Schneewittchen und Dornröschen inspirieren. 1965 wurden Teile der Filmkomödie „Scharfe Sachen für Monsieur“ mit Louis de  Funès hier gedreht. Für den Film „Die Besucher“, der im  Mittelalter spielt und 1993 produziert wurde, war die Stadt ein  idealer Drehort. Die imposante Kulisse ist auch im 2008  entstandenen Fantasyfilm „Der Brief für den König“ zu sehen.  Außerdem diente die Festung auch als Kulisse für den  Abenteuerfilm „Robin Hood - König der Diebe“. (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Carcassonne) 
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Ardèche und Aiguèze
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Aiguèze:

Das mittelalterliche Dorf liegt am rechten Ufer auf einem  Felsvorsprung hoch über dem Tal der Ardèche, am Ende der Gorges de l’Ardèche. Es ist  seit 2005 eines der Plus beaux villages de France (schönste  Dörfer Frankreichs). Beim  Spaziergang durch Aiguèze  lernt man das Dorf mit seinen Gassen und Plätzchen, den  Ruinen des Spitals, den  mittelalterlichen Türmen,  dem bemalten Kirchenschiff  kennen und hat zudem noch  das weite Panorama über die Ardèche zwischen ihrer  Schlucht und dem Rhônetal  bis zur Silhouette des Mont  Ventoux in der Provence vor  den Augen. Auf der anderen   Flussseite liegt Saint-Martin-  d’Ardèche – beliebter  Ausgangspunkt für Fahrten  mit dem Boot in die  Schluchten der Ardèche oder  per pedes in die Berge.
Die Ardèche ist ein Fluss in Frankreich, der in den Regionen Rhône-Alpes und Languedoc-Roussillon  verläuft. Sie entspringt im Regionalen Naturpark Monts d’Ardèche, bildet in ihrem Unterlauf die  eindrucksvollen Schluchten Gorges de l’Ardèche und mündet nach 125 Kilometern bei Pont-Saint-Esprit  als rechter Nebenfluss in die Rhône. Anfang Herbst, manchmal schon am Ende des Sommers, kann es hier zu sehr starken Gewittern kommen. Die reichhaltigen Regenfälle können vom karstigen Boden nicht mehr aufgenommen werden und lassen Nebenflüsse und Bäche der Ardèche sprunghaft anschwellen. Selbst  ausgetrocknete kleine Bäche werden nach solch einem Gewitter zu reißenden Flüssen. Der Wasserspiegel kann innerhalb von wenigen Stunden um mehrere Meter ansteigen. Auf der Ardèche kann man  hervorragend Kanu- und Kajak-Sport betreiben. Durch die manchmal starken Regenfälle im Frühling  kann der Fluss zu dieser Zeit sehr viel Wasser führen. Die während des Sommers normalen  Stromschnellen schwellen an und werden für Wassersport anspruchsvoller. Während des Sommers führt die Ardèche, im Vergleich zum Frühling oder Herbst, in der Regel wenig Wasser. So ist der Fluss  zeitweise sehr still, vor allem bei engen Stromschnellen, die das Wasser aufstauen. Die Ardèche ist daher besonders in dieser Zeit ein Fluss, der sich für Familienausflüge per Kanu anbietet.Außerdem laden die  Ufer zum Picknick ein, die Fahrt durch den Canyon bietet sehr oft schattige Abschnitte, und eine  Beobachtung von dort lebenden Wildtieren ist ebenfalls möglich. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Ardèche_
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LUGO in Galicien
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LUGO ist eine Stadt im Nordwesten Spaniens. Die Stadt liegt in  der gleichnamigen Provinz Lugo in der Autonomen Region  (Comunidade Autónoma) Galicien (Galicia) am Fluss Miño.  Lugo hat 98.560 Einwohner.  Lugo ist die älteste Stadt Galiciens. Ihre Gründung geht auf die  expansive Politik der Römer in der Zeit des Kaisers Augustus  zurück. Diese zielte unter anderem darauf ab, den Nordwesten  der Iberischen Halbinsel dauerhaft zu befrieden. Paulus Fabius  Maximus gründete 14–13 v. Chr. im Namen seines Kaisers den  Ort Lucus Augusti an der Stelle eines etwa seit 25 v. Chr.  bestehenden Militärlagers. Der alte Stadtkern ist ringsum vollständig von einer zwei  Kilometer langen begehbaren römischen Mauer aus dem 3.  Jahrhundert umgeben, die mit wuchtigen halbkreisförmigen  Bastionen in Abständen von etwa 100 bis 200 Meter versehen ist. Die Mauer ist zwischen acht und zwölf Meter dick und an der  höchsten Stelle etwa zwölf Meter hoch. Die ursprüngliche  Mauer hatte fünf Tore, heute sind es zehn. Im Jahre 2000 wurde  die römische Mauer zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.  Die romanische Kathedrale Santa Maria, Bischofskirche des  römisch-katholischen Bistums Lugo, wurde im 12. Jahrhundert  errichtet, erhielt aber im Laufe ihrer Geschichte auch gotische,  barocke und neoklassische Bauteile. Der romanische Bau  ersetzte eine erste Kirche von 755; er wurde 1273 fertiggestellt.  Die Kathedrale erhielt 1896 den Titel einer Basilika minor.  (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Provinz_Lugo) 
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LUGO in Galicien
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Santiago de Compostela
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Santiago de Compostela ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Galicien und hat rund 96.000  Einwohner. Die Stadt ist katholischer Erzbischofsitz und Wallfahrtsort, Ziel des Jakobswegs sowie  Standort der Universität Santiago de Compostela. Der Name setzt sich zusammen aus Santiago (deutsch heiliger Jakob), was über die Zwischenform Sant  Jago eine abgeschliffene Form von lateinisch Sanctus Iacobus darstellt, und Compostela. Der zweite  Namensteil wird verschieden gedeutet. Volksetymologisch und wegen der Erwähnung einer  Lichterscheinung in Zusammenhang mit dem Jakobsgrab wird gern das lateinische campus stellae  ‚Sternenfeld‘ angenommen (siehe Stadtwappen: Stern und Reliquienschrein). Allgemein geht man heute von einem Friedhof – die Römer begruben ihre Toten an Wegen und Kreuzungen – an einer Straße als  Namensgeber aus und erklärt etwa mit lateinisch compostum ‚Friedhof‘. Im Museum der Kathedrale  kann der alte Weg unterhalb der Kathedrale besichtigt werden. Jakobus der Ältere war einer der zwölf Jünger Jesu, Sohn des Zebedäus und Bruder von Johannes. Der  Legende nach ging er gleich nach Christi Himmelfahrt in die römische Provinz Hispania, das heutige  Spanien, um dort zu missionieren – allerdings mit wenig Erfolg. Er kehrte dann nach Palästina zurück  und wurde dort schließlich auf Befehl des Königs Herodes Agrippa I. von Judäa im Jahre 44 geköpft.  Nach einer in Spanien seit dem Mittelalter verbreiteten Legende wurde sein Leichnam in ein Boot  gelegt, das dann an die Küste Spaniens getrieben wurde. Nach einer anderen Version brachten seine  Jünger Athanasius und Theodorus den Leichnam auf dem Seeweg in sein Missionsgebiet Spanien und  setzten ihn in einem Steingrab auf dem Gebiet der heutigen Stadt Santiago de Compostela bei. Nach  einer anderen in Kirchenkreisen verbreiteten Legende schenkte Kaiser Justinian die Gebeine dem  Sinaikloster; in den Stürmen des Islam brachten Mönche die Reliquien in Spanien in Sicherheit. Als die  Muslime auch Spanien eroberten, vergrub man die Reliquien an der Stelle, an der sich heute Santiago de Compostela befindet. Ausgrabungen zeigen, dass sich dort eine Nekropole befand, die zu einem  römischen Militärlager aus dem 1. bis 4. Jahrhundert und einer suebischen Siedlung aus dem 5. bis 7.  Jahrhundert gehört hatte.(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Santiago_de_Compostela gek.) 
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Santiago de Compostela
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Der Preikestolen in Norwegen
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Der Predigtstuhl: Der Preikestolen oder Prekestolen (norw.  für Kanzel oder wörtlich Predigtstuhl) ist eine natürliche  Felsplattform (Felskanzel) in Ryfylke in der norwegischen  Provinz (Fylke) Rogaland und ein Tourismusziel mit weitem  Blick über den Lysefjord und angrenzende Berge.  Die Größe des Felsplateaus beträgt zirka 25 mal 25 Meter.  Die Felskante fällt 604 Meter senkrecht in den fast 40  Kilometer langen Fjord ab. Die Kanzel wird jährlich von etwa  200.000 Menschen erwandert.  Die Plattform ist vom Endpunkt der ausgeschilderten Straße  bei Preikestolhytta nur über einen Wanderweg erreichbar. Die  normale Wegzeit für den einfachen Weg sind 1,5 - 2 Stunden  für die ca. 3,8 km mit einem Höhenunterschied von 330  Metern. Der Weg führt erst steil einen Höhenrücken hinauf  und dann fast ebenerdig über Bohlenpfade durch morastigen  Wald zur Urskarhöhe (418 moh.) und von dort über ein  Geröllfeld zum Neverdalsskaretpass (532 moh.) hinauf. An  einem kleinen See vorbei erreicht man schließlich über ein  mit Treppen und Geländer gesichertes Stück die  ungesicherte Plattform.  Die Felsformation entstand durch Frostsprengung vor zirka  10.000 Jahren, als die Kanten des Gletschers bis oberhalb  des Felsens reichten. Das Wasser gefror in den Felsspalten  und sprengte große, kantige Blöcke ab, die der Gletscher  dann mit sich führte. Dies ist die Ursache für die kantige  Form des Plateaus. Entlang des Plateaus zieht sich auch  heute ein tiefer Riss. Die Geologen der Region bestätigen  jedoch die Sicherheit des Plateaus.  Die Landschaft am Preikestolen ist geprägt von hellem  Granitfels. Es drängen sich dicht ausgeformte und vielfarbig  grüne Täler in der Region des Rogalandes. Die Berge dort  erreichen Höhen von bis zu 843 Metern. Zwischen den  runden Bergkuppen sind die Hochebenen mit Seen  durchsetzt. Tief dagegen hat sich der Lysefjord in die  Landschaft geschnitten. Die östlich von ihm gelegenen  Felswände erreichen beim Kjerag eine Höhe von 1.000  Metern. Die Gneis- und Granitfelsen bieten gute  Voraussetzungen zum Klettern. Entlang des Fjordes herrscht ein mildes und feuchtes  Küstenklima. Auf den Hochebenen, die zwischen 600 und  1.000 Metern hoch sind, kann es jedoch auch im Sommer  kühl sein. Im Winter fallen dort größere Schneemengen.  Igor Bauersimas Theaterstück norway.today spielt am  Preikestolen; die Hauptpersonen planen dort ihren  Selbstmord. (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Preikestolen) 
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Zu den Schlössern der Loire zählen über 400 Schlossanlagen, die entlang der  Loire und ihrer Nebenflüsse in den französischen Regionen Pays de la Loire,  Centre-Val de Loire und Burgund stehen. Das Tal der Loire ab Orléans bis zur  Mündung des Flusses in den Atlantik stellt zusammen mit den Nebentälern  von Indre und Cher eines der beliebtesten Reiseziele in Frankreich dar. Hier  entstand vom Mittelalter an eine einmalige Ansammlung von Burgen und  Schlössern aus allen Epochen der europäischen Kunstgeschichte. Im Miniaturpark Loireschlösser (französisch: Mini-Châteaux Val de Loire) in  Amboise sind Modelle von 44 der bekanntesten Schlösser der Loire im  Maßstab 1:25 zu sehen. Zu ihnen zählen auch Blois, Chambord und das  Wasserschloß Chenonceau. Während des Hundertjährigen Krieges, der von 1337 bis 1453 dauerte, bildete  die Loire zeitweise die Grenze zwischen den von England besetzten Gebieten  im Norden und dem französischen Kernland. Während dieser Zeit wurde hier  ein massiver Ausbau der Burgen und Festungen betrieben, die als Bollwerke  gegen die Engländer dem Schutz der Anwohner dienen sollten. Nach dem  Ende des Krieges verloren die zumeist gotischen Burganlagen ihre  strategische Bedeutung, so dass einige verfielen und aufgegeben wurden. Auf  den Fundamenten anderer wurden hier allerdings seit dem Beginn der  Renaissance im 16. Jahrhundert die heutigen Schlösser errichtet. Wegen der  Schönheit des Tales ließ sich der Adel bevorzugt an der Loire nieder, die  Feudalherren hielten hier Hof und herrschten von hier über ihre Lehen. Im 15.  und 16. Jahrhundert, dem Zeitalter der Loire-Könige, trug sich hier ein Großteil  der französischen Politik zu, so dass Paris zeitweise provinziellen Charakter  annahm. Das Loiretal behielt seine kulturelle und politische Bedeutung bis zur Mitte des  16. Jahrhunderts. Mit der 1528 erfolgten Rückkehr des Hofes nach Paris  begann dann der politische und kulturelle Bedeutungsverlust des Loiretals,  obwohl unter dem Einfluss der aus Italien stammenden Königin Katharina von  Medici hier noch einmal französische Kultur und Lebenskunst gepflegt wurden. Während der Krise der Hugenottenkriege zog sich der Hof zwar an die Loire  zurück, ohne dass aber eine neue Blütezeit einsetzte. Mit dem Thronantritt  Heinrichs IV. verlagerte sich der Mittelpunkt des politischen und kulturellen  Lebens in Frankreich endgültig zurück in den Pariser Raum. Insbesondere  nach dem Bau des Schlosses Versailles zeigte sich mehr und mehr, dass die  Loire-Schlösser nun in der Provinz lagen und eine große Hofhaltung des Adels  hier zu aufwändig wurde. Doch wurden viele der Schlossanlagen nicht  gänzlich verlassen, sondern weiterhin bewohnt und manchmal auch erweitert;  so dass man heute alle Baustile von der Renaissance über das Barock und  den Klassizismus bis zum Historismus antreffen kann. Viele Schlösser wurden auch als Jagdschlösser oder Sommerresidenzen weiter genutzt. Die Schlösser und Burgen liegen zum Teil nur wenige Kilometer voneinander  entfernt, das Loiretal liegt in einer der schönsten Landschaften Frankreichs, ist  meist recht eben und wie geschaffen zum Radfahren. Die gesamte Region ist  touristisch hervorragend erschlossen. Im Stundenbuch des Herzogs Berry finden sich viele Bildnisse der  Loireschlösser in ihrer Gestalt aus dem 15. Jahrhundert. Quelle: de.wikipedia.org 
Die Burgen und Schlösser an der Loire
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Ein GAUDI in Barcelona
Barcelona liegt im Nordosten der iberischen Halbinsel an der Küste des Mittelmeeres auf einem fünf Kilometer  breiten Plateau, das von der Bergkette Serra de  Collserola und den Flüssen Llobregat im Süden sowie  Besòs im Norden begrenzt wird. Die Pyrenäen liegen  circa 120 Kilometer nördlich der Stadt.  Die Serra de Collserola, Teil des Küstengebirges, bildet  den sanft gerundeten Hintergrund der Stadt. Ihr höchster  Punkt, der Tibidabo, ist 512 Meter hoch und wird von  dem 288,4 Meter hohen und weithin sichtbaren  Sendeturm Torre de Collserola überragt. Der höchste  Punkt der Stadtmitte ist der 16,9 Meter hohe Mont Tàber,  auf dem die Kathedrale gebaut ist. Die Stadt ist von  kleinen, meist bebauten Hügeln durchzogen, die den auf  ihnen errichteten Vierteln den Namen gaben. Der Berg  Montjuïc (173 Meter) liegt im Südwesten und überblickt  den Hafen. Auf ihm liegt auch die Festung aus dem 17.  und 18. Jahrhundert, die als Ersatz für die Ciutadella die  Stadt kontrollierte. Heute ist die Festung ein  Militärmuseum, und der Berg beherbergt einige  olympische und kulturelle Einrichtungen sowie bekannte  Gärten.  Es gibt zumindest zwei Versionen über die Gründung  Barcelonas, die ihren Ursprung bei Historikern aus dem  fünfzehnten Jahrhundert haben. Eine schreibt die  Gründung dem karthagischen General Hamilkar Barkas,  dem Vater Hannibals, zu. Er soll die Stadt um 230 vor  Christus als Barkenon, Barcelino oder Barci Nova  gegründet haben. Wegen der Namensähnlichkeiten der  karthagischen Dynastie Barkas und der heutigen Stadt  wird angenommen, dass der Name Barcelona auf die  Gründung oder Eroberung dieser Siedlung durch die  Dynastie der Barkas zurückgehen könnte.  Die zweite Version (zweifellos aus dem Reich der  Mythen) behauptet, dass der Halbgott Herakles die Stadt  um 1153 vor Christus gegründet hat (also rund 400 Jahre vor der Gründung Roms). Während der vierten seiner  Arbeiten schloss sich Herakles Jason und den  Argonauten bei ihrer Suche nach dem Goldenen Vlies  an. Als eines der neun Schiffe, auf denen sie das  Mittelmeer bereisten, wegen eines Sturmes an der  katalanischen Küste verloren ging, machte der Held sich  auf die Suche danach und fand es bei einem kleinen  Hügel, zwar zerstört aber mit geretteter Mannschaft.  Herakles sei von der Schönheit der Gegend so fasziniert  gewesen, dass er eine Stadt namens Barca Nona  (italienisch Neuntes Schiff) gründete. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Barcelona 
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Ein GAUDI in Barcelona
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Ein GAUDI in Barcelona
Bach´sche Fugen üben und dabei stets fluchtbereit ...
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Im Abschied schwingt stets die Furcht mit, dass man sich wiedersieht. Chr. Morgenstern
Kontakt / Impressum Angaben gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG) / Verantwortlicher für den Inhalt gemäß § 55 Abs. 2 RStV Peter Zimmermann / Michelangelostr. 1-801 / 01217 Dresden / Germany/ Mail: peterzimmermann-dd@t-online.de 1. Haftung für Inhalte: Sämtliche Inhalte unserer Internetseiten sind mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt worden. Dennoch ist es uns nicht möglich, eine Gewähr dafür zu übernehmen, dass diese Inhalte richtig, vollständig und aktuell sind. Wir sind gemäß § 7 Abs. 1 TMG für die eigenen Inhalte auf unseren Internetseiten verantwortlich. Gemäß den §§ 8, 9 und 10 TMG besteht für uns allerdings keine Verpflichtung, dass wir Informationen von Dritten, die übermittelt oder gespeichert wurden, überwachen oder Umstände ausforschen müssten, die Hinweise auf nicht rechtmäßige Tätigkeiten ergeben. Davon nicht berührt ist unsere Verpflichtung zur Sperrung oder Entfernung von Informationen, welche uns von den allgemeinen Gesetzen auferlegt wird. Wir haften allerdings insoweit erst in dem Moment, in dem wir von einer konkreten Verletzung von Rechten Kenntnis erlangen. Wenn wir von einer solchen Verletzung von Rechten Kenntnis erlangen, wird eine unverzügliche Entfernung der entsprechenden Inhalte erfolgen. / 2. Haftung für Links: Unsere Internetseiten enthalten Links, die zu externen Internetseiten von Dritten führen. Auf die Inhalte dieser externen Seiten haben wir keine Einflussmöglichkeiten. Es ist uns daher nicht möglich, eine Gewähr für diese Inhalte zu übernehmen. Die Verantwortung dafür hat immer der jeweilige Anbieter/Betreiber der entsprechenden Internetseiten. Wir überprüfen die von uns verlinkten Internetseiten zum Zeitpunkt der Verlinkung auf einen möglichen Rechtsverstoß. Die Verlinkung kommt nur dann zustande, wenn ein rechtswidriger Inhalt zu diesem Zeitpunkt nicht erkennbar ist. Es kann uns jedoch, ohne einen konkreten Anhaltspunkt, nicht zugemutet werden, ständig die verlinkten Internetseiten inhaltlich zu kontrollieren. Wenn wir jedoch von einer Rechtsverletzung Kenntnis erlangen, werden wir den entsprechenden Link unverzüglich entfernen. / 3. Urheberrecht: Die auf unseren Internetseiten enthaltenen Werke und Inhalte unterstehen dem Urheberrecht. Ohne schriftliche Genehmigung des jeweiligen Erstellers oder Autors dürfen die Werke bzw. Inhalte nicht vervielfältigt, bearbeitet, verbreitet und verwertet werden. Das Herunterladen und Kopieren unserer Internetseite ist für den privaten Gebrauch erlaubt, nicht jedoch für den kommerziellen. Wir weisen darauf hin, dass hinsichtlich der Inhalte auf unserer Internetseite, soweit sie nicht von uns erstellt worden sind, das Urheberrecht von Dritten beachtet wurde. Inhalte von Dritten erhalten als solche eine Kennzeichnung von uns. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns einen Hinweis erteilen würden, falls Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung gestoßen sind. Wenn wir von einer solchen Urheberrechtsverletzung Kenntnis erlangen, werden wir den entsprechenden Inhalt unverzüglich entfernen. / 4. Datenschutz: Unsere Internetseite kann regelmäßig ohne die Angabe von personenbezogenen Daten genutzt werden. Falls solche Daten (z.B. Name, Adresse oder E-Mail) doch erhoben werden sollten, geschieht das, weitestgehend möglich, freiwillig. Eine Weitergabe dieser Daten darf nur dann erfolgen, wenn Sie ausdrücklich zustimmen. Die Übertragung von Daten im Internet kann Sicherheitslücken beinhalten. Es ist daher möglich, dass Dritte Zugriff auf diese Daten erlangen. Ein lückenloser Schutz ist nicht möglich. Wir widersprechen an dieser Stelle der Nutzung unserer Kontaktdaten, die wir im Impressum veröffentlicht haben, durch Dritte, die uns damit nicht verlangte Werbung/Informationsmaterial/Spam-Mails zukommen lassen oder zukommen lassen wollen. Sollte dies doch geschehen, behalten wir uns rechtliche Schritte dagegen vor. Quelle: http://www.magazin-arbeitsrecht.eu
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Wenn einer eine Reise tut, ... dann können die Zuhausegebliebenen sich meistens auf etwas gefasst machen, wenn er denn je zurückkommen sollte. Und hat er zudem noch tausende Fotos im Gepäck, zu fast jedem davon eine große oder kleine Geschichte parat, kann es - unter Umständen - dazu kommen, dass Reiseveranstalter sich freuen. Oder auch nicht, denn man war ja schon (fast) dort. Diese Website wird hohen Ansprüchen nicht genügen, sie soll nur ein wenig Neugier wecken, mal zu den Nachbarn zu schauen. Denn da gibt es auch Menschen, Natur und Gebautes.
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